Ein Anzeigenblatt der



Vorsicht Falle!

Im Internet und per Post schlagen immer mehr Abzocker zu. Immer mehr Dortmunder steigen nicht durch ihre Verträge durch. Im Internet lauern Abo-Fallen, vom Konto ist Geld verschwunden, dabei hat die nette Dame am Telefon doch von einem Gewinn gesprochen. So oft wie nie mussten Verbraucherschützer Opfer von Abzocke retten. Wr berichten im Thema der Woche im Innenteil über Nepper, Schlepper, Bauernfänger und wie man ihnen entkommt. Foto: MEV

Neuasselnern bricht die Nahversorgung weg

„Unsere einzige Einkaufsmöglichkeit geht verloren“, macht sich nicht nur die 73-jährige Neuasselnerin Gertrud Frielinghaus große Sorgen, wo sie künftig für sich und ihren 81-jährigen Mann die Waren des täglichen Bedarfs einkaufen kann. − „Eine total unbefriedigende Situation“, findet auch die örtliche Ratsvertreterin Brigitte Thiel. Gähnend leere Supermarkt-Regale sprechen für sich, der Abverkauf der reduzierten Ware läuft. Statt wie noch im Frühjahr angekündigt Ende nächsten Monats, sondern bereits am 4. September wird Neuasselns letzter Vollsortimenter, der Edeka aktiv Markt Becker an der Holzwickeder Straße 115, endgültig schließen. „Nach elf Jahren am Ort“, bestätigte dies die selbständige Edeka-Einzelhändlerin Evelyn Becker dem Ost-Anzeiger. Mit betroffen von der Edeka-Schließung am früheren Coop-Standort ist der integrierte Backshop Hosselmann. - Mehr zur Versorgungslage am Funkturm im Ost-Anzeiger vom 18. August. (Foto: Schmitz)

Wambel schwelgt in Grün und Weiß

Wambel grün-weiß. Zwei Tage lang schwelgte der Hellweg-Ort in den Farben seines 177 Jahre alten Bürger- und Schützenvereins: Der inthronisierte im Gartenlokal „Am Nussbaumweg“ sein neues junges Königspaar Martin I. (Goeken) und Gabi I. (Zillmann). Samstags wehten Fahnen und Wimpel im schönsten Sonnenschein, sonntags beweinte Petrus den Abschied vom Kaiserpaar Gerd und Sonja Weyer nach vierjähriger Regentschaft. Der guten Laune des − natürlich in Grün und Weiß − gut beschirmten neuen Regentenpaars (siehe Foto) beim Festumzug tat es keinen Abbruch. Die beiden zeigten sich wie alle anderen gut zu Fuß. Nur die Musiker der Spielmannszüge und Kapellen, die beide Hände fürs Spiel ihrer Instrumente brauchten, mussten sich mit dem Anorak begnügen. Schirme waren ansonsten bei den mitmarschierenden Schützen und hartgesottenen Zaungästen unabkömmlich. (Foto: Lindert)

Ballett der Bagger auf Hohenbuschei

Interessierte Besucher auf Hohenbuschei können derzeit nicht nur die Ballkünste der BVB-Profis und die drehenden Kräne auf dem ebenfalls wachsenden Trainingsgelände der Borussia bewundern. Das Ballett der Bagger im umliegenden Neubaugebiet zeigt: Die innere Erschließung des geplanten Quartiers im Brackeler Norden mit 960 Wohneinheiten schreitet zügig voran. - Nach Ende der Abbruch- und Sanierungsarbeiten sollen nun bis Ende 2010 sämtliche Kanäle und Hauptstraßen fertiggestellt werden. In Kürze startet zudem der Bau der neuen Hauptanbindung über die Kreuzung an der Brackeler Straße. "Sehr zufrieden" und optimistisch zeigte sich die Hohenbuschei-Geschäftsführerin Silke Seidel auch angesichts der hohen Grundstücksnachfrage durch Häuslebauer und Bauträger. Sehen und lesen Sie mehr dazu im Ost-Anzeiger vom 18. August. (Foto: Schmitz)

Aktion: Schicken Sie uns Ihre Ferienbilder!

Ihren fünften Hochzeitstag verbrachten Katrin und Florian Kipping natürlich in Paris, der Stadt der Liebe. Der Stadt-Anzeiger war mit dabei und so entstand dieser wunderbare Schnappschuss vor dem "Hotel de Ville", dem Rathaus von Paris. - „Urlaub mit dem Stadt-Anzeiger“ heißt unsere Leser-Ferien-Foto-Aktion, bei der jeder mitmachen kann. Und es gibt auch etwas zu gewinnen! Und so geht‘s: Lassen auch Sie sich mit dem Stadt-Anzeiger an Ihrem Urlaubs- oder Freizeitort fotografieren. Wenn es geht (muss aber nicht) so, dass man anhand markanter Punkte erkennen kann, wo die Aufnahme entstanden ist (z.B. vor dem Eiffelturm, der Cheops-Pyramide oder auch an der Hohensyburg, auf der Wambeler Galopprennbahn oder im Dortmunder Zoo). Entweder senden Sie uns Ihr Foto mit dem Stichwort „Urlaub“ an die redaktion@suedanzeiger-dortmund.de per E-Mail, oder Sie schicken es per Post an den Süd-Anzeiger, Redaktion, Wiggerstraße 5, 44263 Dortmund, oder Sie bringen es nach Ihrem Urlaub in einer unserer Geschäftsstellen vorbei.

Gegen Rechts: "Oststadt in Harmonie"

„Ich bin schon da!“ − Frei nach dem Märchen vom Hasen und dem Igel wollen Körner und Oststädter vor dem Hintergrund des Anti-Kriegstages (1.9.) am darauf folgenden Samstag, 4. September, den Rechten die Rote Karte zeigen und die potenziellen Aufmarschplätze und Demo-Wege der Neonazis friedlich und mit viel Kultur und Spiel besetzen. - Den Dortmundern sind die Belagerungszustände vor zwei Jahren nur allzu gut in Erinnerung: wie eingesperrt, ein Verlust an Lebensqualität für viele, Umsatzverluste für die Gewerbetreibenden inklusive. Dem setzt das breite gesellschaftliche Bündnis unter Koordination des Stadtbezirks-Marketings Innenstadt-Ost am 4. September − nach der Premiere 2009 − das zweite Event „Oststadt in Harmonie“ mit insgesamt zehn Veranstaltungen in Körne und dem Kaiserstraßenviertel entgegen. Mit dabei sind u.a. Kirchengemeinden, Kleingärtner, Kaufleute und Sportverein. Sie rufen die Bürger auf, die Vielfalt der Oststadt zu entdecken. „Ein harmonisches Miteinander aller Generationen und Kulturen“, versprach jetzt Heinz-Dieter Düdder von der Lenkungsrunde Bezirksmarketings Ost bei der Vorstellung des Programms vor Ort am Körner Hellweg. Doch man will am Antikriegstag nicht nur feiern. (Foto: Schmitz)

Auszeichnung für Asselner Schwalbenfreunde

„Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer“, warnt ein bekanntes Sprichwort. Noch trüber dürfte die Vorstellung ausfallen, wenn sich keine Schwalbe mehr am heimischen Sommerhimmel zeigen würde. In einigen Gegenden Nordrhein-Westfalens steuern die Sommerboten bereits auf dramatischem Kurs, Mehl- und Rauschwalbe werden in der aktuellen Roten Liste als gefährdet eingestuft. Nicht so an der Eschenwaldstraße 19-23 in Asseln − dem Hausverwaltungs-Beirat der dortigen Eigentümergemeinschaft sei Dank! In dem vom Naturschutzbund (NABU) Dortmund jetzt als „Schwalbenfreundliches Haus“ ausgezeichneten Komplex dürfen rund 40 Mehlschwalben weiterhin logisfrei als Untermieter wohnen und brüten. „In der größten Schwalbenkolonie Asselns“, betont Expertin Petra Barwe (r.), die jetzt die Plakette an die fünfjährige Hausbewohnerin Sina Sand überreichte. (Foto: Schmitz)

Junge Finnen bei Farewell-Party verabschiedet

Mit einer leicht wehmütigen, dennoch fröhlichen Farewell Party im Stephanus-Gemeindezentrum haben die deutschen Gastgeber aus Reihen der Ev. Kirchengemeinde Wickede ihre finnischen Gäste verabschiedet, mit denen sie vom 26. Juli bis zum 6. August die bereits 23. Internationale Begegnungsfreizeit der Wickeder Gemeinde verbracht hatten. Ende Juli wohnten die deutschen und finnischen Jugendlichen zunächst sechs Tage gemeinsam im „Haus am See“ im münsterländischen Dülmen, schwammen im dortigen See, ruderten, unternahmen Radtouren und feierten beim Barbecue. Auch Stadterkundungen und Erlebnispädagogik mit Kick kamen nicht zu kurz. Im Anschluss erprobten die 14- bis 19-Jährigen dann den „German way of life“ in den Familien der Wickeder Gastgeber, bei denen die finnischen Gäste einquartiert waren. (Foto: Schmitz)

Zirkussommer: Nachwuchsartisten begeistern

Viele Eltern, Großeltern und Freunde ließen sich natürlich nicht die eineinhalbstündige Abschlussaufführung in der alten Holzturnhalle hinter dem Brackeler balou entgehen, in der die 25 Kinder des Jugendkunstschul-Ferienprojektes „Zirkussommer“ am Freitagnachmittag ihr neu erlerntes Können präsentierten. Unter Anleitung von Zirkuspädagogin Andrea Kruck hatten die Sieben- bis Zehnjährigen eine Woche lang dafür trainiert und geprobt. In der zur Manege umfunktionierten denkmalgeschützten Turnhalle der ehemaligen Oberdorfschule − heute fester Bestandteil des Kultur- und Bildungszentrums Balou − konnte das Publikum beispielsweise Kautschuknummern, Boden-Akrobaten, Turner an Trapez und Vertikaltüchern, Jongleure, Diabolo-Spieler, Einradfahrer und Zauberkünstler bestaunen. Unterstützt worden war der „Zirkussommer“ im balou von der LAG Arbeit Bildung Kultur NRW e.V. (Foto: Schmitz)
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Spinnenjagd

Auf Knien zwischen Kisten und Verpackungen ging die Feuerwehr Donnerstagmorgen im Lebensmittelmarkt an der Kaiserstraße auf Spinnenjagd: Beim Auspacken der Bananen hatte eine Mitarbeiterin eine Spinne entdeckt, eine Kundin das Tier noch weglaufen sehen.  Inhaber Christian Pelzer hatte den Markt sofort geschlossen, gräumt und im Internet geforscht. Er und die Spinnenexperten der Feuerwehr vermuten, dass es sich um eine gefährliche Bananspinne aus Süd-oder Mittelamerika handeln kann.  Falls es sich bei dem Tier um ein gefährliches Exemplar aus Brasilien handelt, kann die Spinne springen, ist aggressiv und ihr Biss kann tödlich sein. Um auf Nummer sicher zu gehen hat der Edeka-Händler seinen Markt geschlossen, bis das Tier gefunden ist.

Kolping weckt Vorfreude: Kurl steht beim Gänseköppen kopf

Kurls Kolpingsfamilie, die Gänsekönigin Andrea I. vorneweg, stellten das Festprogramm vor. (Foto: Schmitz)

Der Fest-Höhepunkt des Jahres im Doppel-Dorf rückt näher: Mit der Vorstellung von Plakat und Festprogramm heizt die Kolpings-familie St. Johannes Baptista die Vorfreude aufs Kurler Volksfest weiter an. Und: Der Vorverkauf für den Partyabend mit der Band „Birdie" läuft!
Auf dem Festplatz hinter der katholischen Pfarrkirche St. Johannes Baptista rührte die veranstaltende Kolpingsfamilie um Chef Bernd Pathmann und die amtierende Gänsekönigin Andrea I. (Hülsmann) kräftig die Werbetrommel fürs Kurler Volksfest.
Das wird vom 3. bis 6. September auf dem Kirchplatz an der Werimboldstraße, vor allem jedoch im und am großen Festzelt und der kleinen Kirmes an der Greveler Straße gefeiert. Im Mittelpunkt: das mittlerweile 47. Gänseköppen seit 1923 am ersten Samstag im September (ab 15 Uhr).
Mehr dazu im Ost-Anzeiger vom 18. Juli.

Ökumenische Radtour auf dem Jakobsweg

Zu einer ökumenischen Radtour auf dem Jakobsweg laden die evangelischen und katholischen Kirchengemeinden in der Region Ost am Samstag (21.) bei gutem Wetter ein. Um 10 Uhr erfolgt der Start am evangelischen Wambeler Jakobus-Zentrum, Eichendorffstr. 31, in Richtung Unna. Hier sind Stadtführung und Begegnung in einem Pfarrzentrum geplant sind. Nähere Infos im Pfarrbüro St. Martin (Tel. 594333).
Die katholischen Gemeinden St. Bonifatius, St. Martin, St. Liborius, St. Meinolfus und St. Franziskus sowie die evangelische Großgemeinde St. Reinoldi setzen damit die Tradition des Vorjahres fort. 2009 wurden an vier Abenden die Kirchen im Bereich per Rad angesteuert und entdeckt.

Offenes Klassenzimmer in Körne bis Ende August

Zahlreiche Aktivitäten stehen beim Körner Kultur- und Kunstverein (KKK) noch auf dem Jahresplan für das laufende Jahr 2010.
Bis Ende August, so bestätigte Ulrich Finger vom Tiefbauamt dem Ost-Anzeiger, soll das vom KKK initiierte offene Klassenzimmer in der Körner Grünanlage „Alter Friedhof" zwischen Hellweg und Heilbronner Straße von den Auszubildenden der Stadt angelegt werden.
Mitte September, teilte KKK-Chef Helmut Feldmann mit, soll der Sockel für den Schäkel mit Windrose − vom benachbarten Betrieb Anker Schröder finanziert − sowie die Bepflanzung des Kreisverkehrs Berliner/Hannöversche Straße realisiert werden. - Mehr im Ost-Anzeiger vom 18. August.

B1: Grüne fordern "konkrete Entlastung jenseits eines Tunnels"

Das kostenlose Durchpreschen der Lkw auf der B1 im Stadtgebiet müsse ein Ende haben, fordern die Grünen. (Foto: Lindert)

Für die Grünen im Rat ist ein weiteres Festhalten an den Plänen des B1-Tunnels aus verkehrspolitischer und finanzieller Sicht falsch.

Das Festhalten am B1-Tunnel durch die Industrie- und Handelskammer und durch den SPD-Bundestagsabgeordneten Marco Bülow klinge wie das Pfeifen im Walde, findet Mario Krüger, Fraktionssprecher der Grünen: „Neben der Zurückweisung der Beschwerde zum Tunnel-Urteil durch das Bundesverwaltungsgericht ist es nämlich mehr als fraglich, ob die bisher im Bundesverkehrswegeplan bereitgestellten Mittel für den Tunnel weiterhin zur Verfügung stehen."
Krüger verweist auf einen internen Vermerk des Bundesverkehrsministeriums, dass der Bund bis auf weiteres keine neuen Straßen, Schienen und Wasserwege mehr bauen will.

"AWO bewegt": Volles Programm in Asseln und Husen

„AWO bewegt" − das ist das Motto der AWO Asseln/Husen/Kurl fürs zweite Halbjahr 2010. Über 150 Einzelveranstaltungen finden sich im neuen Veranstaltungsprogramm des Ortsvereins. „Davon gut ein Drittel allein mit Themen rund um Bewegung, Fitness und Gesundheit", so Vorsitzender Norbert Roggenbach.
NEnde der Sommerpause sind auch wieder die beiden AWO-Begegnungsstätten, das Marie-Juchacz-Haus (MJH) in Asseln, Flegelstr. 42, und in Husen, Kühlkamp 2 - 4, geöffnet.
Neu ist die Selbsthilfegruppe „Väteraufbruch für Kinder", ein regelmäßiger Treff immer am zweiten Montag im Monat um 19 Uhr im MJH. Hier können Väter oder Mütter mit anderen Betroffenen in Kontakt treten und Erfahrungen austauschen. - Ebenfalls neu ist das Angebot in beiden Begegnungsstätten, die Spielekonsole „Wii" zu nutzen.

MdB Marco Bülow: "B1-Tunnel weiterhin sinnvoll"

MdB Marco Bülow (SPD). Foto: Archiv

Als „weiterhin sinnvoll" und „sehr wichtiges Projekt für Dortmund" bezeichnet der Dortmunder SPD-Bundes-tagsab-geordnete Marco Bülow den B1-Tunnel, nachdem das Bundes-verwaltungs-gericht die Beschwerde des Landes Nordrhein-Westfalen gegen die Nichtzulassung einer Revision in Sachen Tunnelbau zurückgewiesen hatte.
Der junge MdB sieht hierbei auch neue Chancen zu Gesprächen mit Tunnel-Betroffenen. - Indes fordert auch die Industrie- und Handelskammer "allerhöchste Priorität" für ein neues Planfeststellungsverfahren.

Immer freitags: Kurler Fahrradsommer

Gestartet ist der schon traditionelle Kurler Fahrradsommer.
Jeden Freitag während der Sommerferien bietet die Kolpingsfamilie St. Johannes Baptista allen interessierten Fahrradfreunden und Daheimgebliebenen eine etwa zweistündige Fahrradtour in die nähere Umgebung an. Los geht‘s immer um 18 Uhr vom Festplatz an der Kurler Pfarrkirche. Hier kehren die Radler (und Gäste) im Anschluss, gegen 20 Uhr, dann auch zum gemütlichen Beisammensein ein: Es gibt Leckeres vom Grill und aus der Pfanne sowie kühle Getränke.

Barrierefreier Zugang am Brackeler Hellweg 129: "Stadt in der Bringschuld"

Mit Rollator, Rollstuhl und Kinderwagen sind die Lokale am Brackeler Hellweg 129 kaum zugänglich. (Foto: Braun)

Wird‘s noch was mit dem vor Ort allseits befürworteten barrierefreien Zugang für die Ladenlokale im Geschäftshaus Brackeler Hellweg 129? − Seit nunmehr zweieinhalb Jahren scheint Optiker Uwe Schuhkraft mit seinem Vorhaben bei der Stadt vor eine Wand zu laufen.
Die CDU-Ortsunion Brackel und die CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung (BV) Brackel signalisierten am 19.7. beim Ortstermin mit Schuhkraft und Tiefbauamts-Vertreter Ulrich Finger jedenfalls, nach der Sommerpause per Antrag in der BV einen neuen Anlauf starten zu wollen, um die Geschäftsleute in ihrem Anliegen zu unterstützen. Die Stadt sei in der Bringschuld.


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